Mission

Was können wir vom Innovations-Weltmeister

Silicon Valley lernen?


Strategie- und Ideations-Worksops

Im Informationszeitalter ist analytisches Denken gefragt, was mehr und mehr von Computern übernommen wird. Genauso wurde die körperliche Arbeit zunehmend durch Maschinen und Roboter ersetzt. Beides ist gut so, auch wenn es Kritiker auf die Agenda ruft, die in diesem Fortschritt nur die Gefährdung von Arbeitsplätzen sehen.

Genau genommen ist die Arbeitslosigkeit im digitalen Zeitalter deutlich zurückgegangen. Mitte der 80er Jahre waren es noch fast 10 % und 2019 nur noch halb so viel.

Im Endeffekt kann sich jeder der Technologie bedienen – doch das macht ein Unternehmen noch längst nicht innovativer. Für Unternehmen jeder Art und Größe heißt es: nicht umdenken, sondern vor allem anders denken. Erfindergeist, Empathie und Design machen mit zunehmendem Grad der digitalen Transformation den Unterschied.

Die größten Innovationen der letzten Jahre sind aus dem Silicon Valley gekommen. Hierunter fallen Größen wie Apple, Facebook und natürlich auch Google. Neben der bekannten Suchmaschine hat Google das erste autonome Auto entwickelt. Uber hat in vielen Teilen der Welt das Taxi-Gewerbe auf den Kopf gestellt und PayPal Gründer Elon Musk hat mit Tesla das erste reine Elektroauto massentauglich gemacht.


Welche Rolle spielt das Erfinder- und Auto-Land Deutschland in Zukunft?

Wir glauben, dass es in Deutschland erheblichen Nachholbedarf gibt. Die oben genannten Unternehmen haben nicht per se Zugriff auf bessere Technologien, sondern sie haben Strukturen und Prozesse entwickelt, die schneller Innovationen hervorbringen – und zwar durch die Menschen, die in diesen Unternehmen arbeiten. Nur als Randbemerkung: Innovativ zu sein heißt unter Anderem, schneller als andere zu sein!

Diese Unternehmen schaffen es, das Potenzial ihrer Mitarbeiter zu entfesseln, und verlieren sich nicht in Perfektion. Sie pflegen Fehlerkulturen und haben keine Angst vor schlechten Ideen.

Innovation heißt nicht, etwas nie Dagewesenes zu erfinden, sondern Bestehendes zu verbessern oder durch Kombinieren zu revolutionieren. Apple zum Beispiel hat weder das Telefon, noch den MP3-Player oder den Organizer erfunden. Zusammen ergibt es so etwas wie das iPhone, auf das man nicht weiter eingehen muss. Und was ist zwischenzeitlich aus Nokia oder Palm (Palm Pilot) geworden?

Auch Tesla hat weder das Auto, noch den Elektroantrieb oder Akkus erfunden. Tesla hat aber in den USA 80 % Marktanteil – in einer der wichtigsten Märkte der deutschen Automobilindustrie.

Wir sind davon überzeugt, dass es in Deutschland nicht an Know-how mangelt. Sowohl Arbeitsweisen, Prozesse und Unternehmensstrukturen, sowie überholte Werte und Kulturen sorgen dafür, dass es an Kooperation und Mut mangelt und gute Ideen daher häufig im Verborgenen bleiben.

Es wird viel zu wenig Fokus auf den Faktor Mensch und die Zusammenarbeit gesetzt. Digitalisierung ist gut und wichtig und gesetzt – Da muss man nicht länger drüber sprechen. Technologie kann sich am Ende jeder zu Nutze machen, daher ist es wichtig, die Menschen dort einzusetzen und zu fördern, wo sie besser sind als Maschinen.

An den menschlichen Faktoren kommt niemand vorbei

Unsere Mission ist es, aus den Teilnehmern der IDEALY Workshops schnell neue Ideen ans Licht zu führen und zusammenzutragen, den Teamgeist zu stärken und Methoden zu vermitteln, die ihnen helfen, künftig schneller Lösungen zu entwickeln und im Team effektiver und motivierter zusammenzuarbeiten.

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Überlassen Sie Erfindergeist und Innovation nicht den Anderen.

Investieren Sie nur wenige Tage, anstatt Wochen in Meetings mit ermüdenden Diskussionen und fehlenden Entscheidungen zu verlieren.

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